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Strengere EU-Kryptoregeln könnten viele Unternehmen aus Europa vertreiben
Regulierung1 Min. Lesezeit

Strengere EU-Kryptoregeln könnten viele Unternehmen aus Europa vertreiben

Der Schweizer Vermögensverwalter Swissborg warnte, dass strengere MiCA-Regeln, bei denen es sich um die Kryptoregulierungen der Europäischen Union handelt, die Anzahl der Kryptounternehmen, die in Europa tätig sind, reduzieren könnten. MiCA setzt strenge Compliance-Anforderungen für Kryptounternehmen fest, die in EU-Ländern tätig sind. Während diese Regeln darauf abzielen, Verbraucher zu schützen, erhöhen sie auch die Kosten für Kryptounternehmen erheblich. Kleinere Firmen könnten sich Compliance nicht leisten und den Markt verlassen. Dies könnte die Verbraucherwahl und Innovation in Europa im Vergleich zu anderen Regionen mit leichteren Regulierungen einschränken.

Warum es wichtig ist

Die regulatorische Komplexität unterscheidet sich je nach Region und beeinflusst, welche Kryptodienste Sie je nach Wohnort nutzen können. Als Anfänger hilft das Wissen, dass strengere Regeln den Wettbewerb verringern können, zu erklären, warum einige Regionen weniger Kryptooptionen haben.

Quellen:CoinDesk