Aave fordert Wiederherstellung von 30.000 ETH, die im Kelp-Exploit gestohlen wurden
Die DeFi-Plattform Aave hat die dezentrale Governance-Community von Arbitrum gebeten, bei der Wiederherstellung und Umleitung von 30.000 ETH zu helfen, die bei einem Hack auf das Kelp-Protokoll gestohlen wurden. Aave fordert Arbitrum auf, seine Möglichkeiten zu nutzen, um die gestohlenen Gelder einzufrieren oder an eine Einheit namens 'DeFi United' umzuleiten, statt dem Hacker zu erlauben, die Gelder frei zu bewegen. Dies stellt einen Versuch der DeFi-Community dar, bei der Wiederherstellung gestohlener Vermögenswerte durch kollektives Handeln zu koordinieren. Die Anfrage zeigt, dass große DeFi-Protokolle zusammenarbeiten, um Diebstahl in ihrem Ökosystem zu bekämpfen. Dieser Fall verdeutlicht sowohl eine Schwachstelle in DeFi-Protokollen als auch die wachsende Bereitschaft der Community, an Lösungen zu arbeiten, wenn große Beträge von Benutzergeldern gefährdet sind.
Warum es wichtig ist
DeFi-Plattformen halten Ihre Vermögenswerte, bieten aber nicht die gleichen Versicherungs- und Betrugschutzmaßnahmen wie traditionelle Banken. Diese Geschichte zeigt, dass die Community versucht, Gelder bei Hacks wiederherzustellen, aber es nicht garantiert ist. Als DeFi-Benutzer sollten Sie verstehen, dass Ihre Gelder von der Sicherheit des Codes abhängen, der diese Protokolle betreibt.