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Neuer Bitcoin-Vorschlag erlaubt Satoshi Nakamoto, Eigentumsrechte zu beweisen, ohne Coins zu bewegen
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Neuer Bitcoin-Vorschlag erlaubt Satoshi Nakamoto, Eigentumsrechte zu beweisen, ohne Coins zu bewegen

Forscher haben eine neue technische Methode vorgeschlagen, die es Bitcoins mysteriösem Schöpfer Satoshi Nakamoto ermöglichen würde, die riesigen Bitcoin-Bestände zu kontrollieren, die er in den frühen Tagen gesammelt hat, ohne diese tatsächlich zu bewegen oder zu verkaufen. Satoshi verschwand um 2010 aus der Öffentlichkeit und hat nie die geschätzten 1 Million Bitcoin ausgegeben, die er gesammelt hat. Im Laufe der Jahre haben sich Menschen gefragt, ob diese Coins verloren, vergessen oder für zukünftige Zwecke gelagert sind. Dieser neue Vorschlag nutzt Quantenkryptographie-Konzepte, um einen Eigentumsnachweis ohne Transaktion zu ermöglichen. Die Idee löst ein langjähriges Rätsel in der Kryptowelt darüber, ob Satoshis Coins wirklich verfügbar sind. Ein solcher Nachweis könnte historische Klarheit über Bitcoins Ursprünge schaffen, ohne den Markt mit Coins zu überschwemmen.

Warum es wichtig ist

Satoshis Bitcoin-Bestände stellen einen riesigen Anteil aller existierenden Bitcoins dar. Wenn diese Coins sich jemals bewegten, könnte das Bitcoins Preis erheblich beeinflussen. Dieser Vorschlag ist interessant, weil er Satoshi ermöglicht, zu beweisen, dass die Coins real und kontrolliert sind, ohne Marktschock zu verursachen.

Erwähnte Coins:bitcoin
Quellen:CoinDesk