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Globale Regulatoren divergieren bei Krypto-Rahmen während Afrika und Europa unterschiedliche Wege gehen
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Globale Regulatoren divergieren bei Krypto-Rahmen während Afrika und Europa unterschiedliche Wege gehen

Ghana genehmigte 11 Kryptowährungsunternehmen zur Teilnahme an einem Regulatory-Sandbox-Programm. Dies macht Ghana zu einem der ersten afrikanischen Länder, das Krypto-Regeln auf strukturierte Weise formell testet. Strengere EU-MiCA-Bestimmungen könnten viele Krypto-Unternehmen aus Europa verdrängen, da die Compliance-Kosten erheblich steigen. Dies könnte die Verbraucherwahl und Innovation begrenzen. Eine Bitcoin-Advocacy-Gruppe forderte Basels restriktive Kryptowährungsregeln heraus, die digitale Anlageprodukte im Vergleich zu traditionellen Anlageproduktion hart behandeln. Dies macht es für Banken teuer, diese zu halten. Die Europäische Zentralbank enthüllte Pläne zur Entwicklung einer tokenisierten Finanzinfrastruktur in Europa. Dies deutet darauf hin, dass Zentralbanken selbst Blockchain-Technologie nutzen, statt sie nur zu regulieren. Diese Entwicklungen zeigen, dass unterschiedliche Regionen auf der Grundlage ihrer wirtschaftlichen Prioritäten grundsätzlich unterschiedliche Ansätze zur Krypto-Regulierung verfolgen.

Warum es wichtig ist

Der Ort, an dem Sie leben, beeinflusst, auf welche Krypto-Dienstleistungen Sie zugreifen können und wie teuer sie sind, da Bestimmungen weltweit unterschiedlich sind. Anfänger sollten verstehen, dass Krypto weltweit unterschiedlich reguliert wird. Dies schafft sowohl Chancen in einigen Regionen als auch Barrieren in anderen.

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