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Regulatoren verschärfen die Kontrolle über Krypto-Banking und suchen nach klarerem Rahmen
Regulierung1 Min. Lesezeit

Regulatoren verschärfen die Kontrolle über Krypto-Banking und suchen nach klarerem Rahmen

Ein Bundesgericht blockierte den Versuch der Custodia Bank, direkten Zugang zu Zahlungssystemen der Notenbank zu erhalten. Dies verhinderte, dass die krypto-freundliche Bank wie traditionelle Banken operieren konnte. Die SEC und CFTC unterzeichneten eine Vereinbarung zur gemeinsamen Überwachung des Kryptowährungsmarkts, anstatt weiterhin über regulatorische Zuständigkeit zu streiten. Dies deutet darauf hin, dass die Regierung auf einen organisierten Rahmen hinarbeitet. Die FDIC entschied, dass Stablecoins keine Einlagenversicherung wie traditionelle Bankeinlagen erhalten werden, was einen klaren Unterschied schafft und das Risiko bei Nutzern liegt. Wells Fargo reichte eine Marke für seinen eigenen Stablecoin WFUSD ein, was signalisiert, dass große Banken Krypto integrieren, trotz regulatorischer Barrieren. Das Fintech-Unternehmen Revolut erhielt eine vollständige britische Banklizenz für Krypto-Dienstleistungen. Dies zeigt, dass einige Regulatoren zunehmend Unternehmen akzeptieren, die traditionelles Banking und Krypto kombinieren.

Warum es wichtig ist

Regulierungsklarheit ermöglicht es legitimen Krypto-Unternehmen zu operieren und schützt Verbraucher, aber es schafft auch Barrieren, die große Institutionen begünstigen. Anfänger müssen verstehen, welche Regulatoren unterschiedliche Krypto-Dienstleistungen beaufsichtigen und dass Einlagenversicherung nicht vorhanden ist, weshalb Stablechecoin-Risiken sich von Bankeinlagen unterscheiden.

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