
Real-World-Assets wechseln zur Blockchain, während große Institutionen tokenisieren
Franklin Templeton, ein Investmentunternehmen mit 1,7 Billionen Dollar, ging eine Partnerschaft mit Ondo ein, um 24/7-Aktienhandel auf Blockchain zu ermöglichen und traditionelle Markthandelszeiten-Beschränkungen zu eliminieren. Dies stellt einen bedeutenden Schritt zur Integration traditioneller Finanzmärkte mit Blockchain-Infrastruktur dar. Invesco, das 2,4 Billionen Dollar an Vermögen verwaltet, übernahm die Kontrolle über Superstates onchain-Fonds im Wert von 900 Millionen Dollar und beschleunigte damit den breiteren Tokenisierungstrend. Monument Bank kündigte Pläne an, 250 Millionen Pfund an Kundeneinzahlungen im Einzelhandel im Vereinigten Königreich zu tokenisieren, und markiert damit die erste große Tokenisierung von Kundenbank-Einzahlungen. Bitpanda startete Vision Chain, eine Tokenisierungsplattform, die speziell für Banken entwickelt wurde, um Real-World-Assets in digitale Token umzuwandeln. Nasdaq ging eine Partnerschaft mit Talos ein, um Kollateralengpässe bei institutioneller Tokenisierung zu lösen. Der World Gold Council veröffentlichte einen Rahmen für tokenisiertes Gold, der das Edelmetall als digitale Token mit echter Weltunterstützung darstellen lässt.
Warum es wichtig ist
Die Tokenisierung von Real-Assets wie Aktien und Gold auf Blockchain ermöglicht einfacheren 24/7-Handel und reduziert möglicherweise Kosten. Dieser Trend zeigt, dass traditionelle Finanzen zunehmend Blockchain-Technologie für Kernoperationen nutzen, nicht nur für Kryptohandel.