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Zentralbanken und große Finanzinstitute setzen auf Kryptowährungsinfrastruktur
Regulierung1 Min. Lesezeit

Zentralbanken und große Finanzinstitute setzen auf Kryptowährungsinfrastruktur

Große Finanzinstitute integrieren Kryptowährung und Blockchain-Technologie in ihre Kernoperationen. Morgan Stanley positioniert sich als Reserve-Manager für die Stablecoin-Industrie durch seinen Geldmarktfonds und bringt damit Wall-Street-Infrastruktur ins Kryptowährungsökosystem. Mastercard kündigte Pläne an, Kreditkartenzahlungen mit Stablecoins zu begleichen, konkret mit SoUSDi, und markiert damit einen großen Schritt zur Integration von Kryptowährungen in reguläre Finanzgeschäfte. Indische Behörden erweitern die Einführung ihrer digitalen Rupie (e-Rupie) durch Pilotprojekte in Sozialprogrammen, während BRICS-Länder an der Entwicklung einer gemeinsamen digitalen Währung zusammenarbeiten, die die Abhängigkeit vom US-Dollar im internationalen Handel verringern könnte. Südkoreas Zentralbank ernannte einen neuen Gouverneur, der öffentlich Zentralbank-Digitalwährungen in seiner ersten offiziellen Rede unterstützte. Europäische Banken arbeiteten zusammen, um einen regulierten Euro-Stablecoin zu schaffen, der MiCA-Vorschriften erfüllt. Eine Umfrage zeigt, dass fast 80% der japanischen institutionellen Anleger innerhalb von drei Jahren Kryptowährungen kaufen planen und signalisiert damit massives institutionelles Vertrauen in den Sektor.

Warum es wichtig ist

Wenn Banken und Regierungen Kryptowährungen ernst nehmen, signalisiert das, dass die Technologie von Spekulation zu echtem Nutzen übergeht. Diese institutionelle Annahme macht es wahrscheinlicher, dass Kryptowährungen nicht verschwinden, und könnte es schließlich einfacher machen, Kryptowährungen im täglichen Leben zu verwenden.

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